Nina Aristea Kiehl

 

Nina Aristea Kiehl

Hallo, ich bin Nina Aristea Kiehl.


Ich bin 5Rhythmen® und Essentielles Theater Lehrerin und Mitglied der 5RTA.
Ich arbeitet als Muse und Künstlerin.
Ich helfe Menschen mit ihrem inneren Künstler in Kontakt zu kommen.
Authentisch ihre Kreativität zu leben und sie als spirituelle LebensPraxis zu nutzen.
Ich lebe in Tübingen und arbeite deutschlandweit.

Inspiration

Rund um die Begriffe der Künstler und Musen gibt es viele verschiedene Bilder in den Köpfen der Menschen.
Ich möchte hier einige Zitate teilen, die mich berühren und mein Verständnis von einem Schöpferischen Leben verdeutlichen.

Künstler:
„Künstler in diesem Sinne ist jeder Mensch in jeder Lebenslage,
wenn er aus eigener Initiative den Impuls der Wandlung ergreift.
Es braucht nicht nur äußerer Stoff zu sein, den er zum Kunstwerk gestaltet,
das Wort, den Ton, die Farbe; Es kann auch eine Freundschaft,
ein Arbeitsverhältnis, eine Krankheit, ein Unglück oder ein Schicksal sein.
Alles kann man als Künstler anfassen. Und vor allem sich selbst.
Künstler werden heißt demnach im höchsten Sinne Mensch-Werdung.“

(Albert Steffen)

Muse:
„Mnemosynes* „Kuss“ ist wie ein sanfter Wind, der unmerklich aufkommt.
Das Herz wird leichter, im Bauch entfalten Schmetterlinge ihre Flügel:
es ist wie ein leichtes Verliebtsein, das sich auf nichts konkretes richtet.
Und doch möchte sie das von ihr übertragene Gefühl über das Medium Mensch
ausdrücken und wählt dafür einen ihrer Musenwege aus.
Der Geist ist nun beflügelt und führt zu raschen geschwindigen Bewegungen.
Es ist, als ob die Füße kaum noch den Boden berühre, während der oder die
Inspirierte sich jetzt beinahe mühelos vorwärts bewegt.
Die sonst so schwere undurchdringliche Materie scheint transparenter zu werden,
denn der innewohnende Geist kann nun mit dem feiner eingestimmten
Wahrnehmungsvermögen berührt werden.
Alles scheint ein Spiel des großen Kosmischen Atems.“
*Die Mutter der Musen

Aus Göttinenzyklus von Ulla Janascheck und Cambra Maria Skadé

Muße/ Müßigang
„Das ist das Gegenteil von Nichtstun.
Es ist gesteigerte Empfänglichkeit, ein Tun, das nicht aus dem Zwang der Not kommt,
nicht aus der Gier nach Gewinn, nicht aus dem Gebot oder der Pflicht,
sondern allein aus der Liebe und der Freiheit.
Es ist die anspruchsvollste aller Beschäftigungen, weil sie aus dem Kern unseres Wesens hervorgeht und aus der Freude am Schaffen selbst getan wird.
Es ist vor allem die unverwelkliche Fähigkeit zum Staunen und Ergriffensein.“

von „Wilma Castrian „

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